Neuste Artikel

Berlin denkt über Maskenpflicht auf der Strasse nach

Die Niederlagen vor Gericht lassen die Regierungen in Berlin und Brandenburg über neue Verschärfungen nachdenken. Das berichtet die Berliner Zeitung. Demnach könnte die Berliner Wirtschaftsverwaltung «eine Vorlage zum Umgang von Weihnachtsmärkten mit der Pandemie einbringen». Dabei werde es nach (...)

Studie: Regierungen nutzen Coronakrise als Vorwand für umfassende Überwachung

Die Coronakrise ist Auslöser einer neuen Zeit, in der Überwachung und Internetzensur dominieren werden. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie der US-Organisation «Freedom House», wie das deutsche Fachportal Heise Online berichtet. «Im Rückblick werden wir Covid-19 genau wie den 11. September 2001 (...)

Schweizer Bundesrat setzt auf Massentests und Maskenzwang

Grossveranstaltungen seien grundsätzlich kein Problem, solange die strengen Schutzkonzepte umgesetzt würden. Private Anlässe seien wegen fehlenden Schutzkonzepten hingegen etwas risikoreicher, wird Bundesrat Alain Berset am letzten Dienstag, anlässlich einer Pressekonferenz in St. Gallen, von der (...)

Uni-Stanford-Studie: Sterblichkeitsrate bei Covid-19 geringer als 0,2 Prozent

John Ioannidis, Professor für Epidemiologie und Statistik an der Stanford Universität, USA, wertete insgesamt 61 weltweit durchgeführte Antikörperstudien (Seroprävalenz) aus, um die Infektionssterblichkeit durch das SARS-CoV-2 Virus zu ermitteln, meldet die Onlineausgabe der Berliner Zeitung. (...)

«Ärzte für Aufklärung» beziffern Anzahl der Toten durch Covid-19 Impfung in Deutschland auf 80’000

Die Organisation «Ärzte für Aufklärung» hat in einem Flyer vor den Folgen von Massenimpfungen mit den bislang noch nicht zugelassenen Covid-19 Vakzinen gewarnt und geht von massiven Todesfallzahlen aus. Das berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). In einem Artikel Redaktionsnetzwerks (...)

EXKLUSIV: Das Corona Transition Online-Interview mit Prof. Christian Drosten

Prof. Christian Drosten erhielt unsere Fragen per E-Mail. Wir haben ihm und der Pressestelle der Charité die Spielregeln erklärt: Für die Beantwortung werden fünf Tage eingeräumt. Auf diese Weise sollte Prof. Drosten die Möglichkeit erhalten, seine Antworten in Ruhe schriftlich verfassen und per Mail (...)

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