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Pflegekräfte demonstrieren für bessere Bedingungen

Das Pflegepersonal hat in Berlin zum «Internationalen Tag der Pflegenden» am 12. Mai für bessere Arbeitsbedingungen protestiert. Nur Beifall klatschen reiche nicht aus. Dutzende Teilnehmer zogen am 12. Mai zum «Internationalen Tag der Pflegenden» in Berlin vor den Bundestag, um auf die schwierige Lage in der Pflegebranche aufmerksam zu machen, so die Berliner Zeitung. Die Pflegekräfte demonstrierten am «Walk of Care» für mehr Anerkennung. Der «Walk of Care» fordert (...)

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Strafanzeige gegen die Task Force wegen Schreckung der Bevölkerung

Mehrere Verbände und Privatpersonen werfen Martin Ackermann und allfälligen Mittätern wiederholt irreführende Aussagen und systematische Manipulation von Pandemiedaten vor. Gegen Martin Ackermann, den Chef der «Swiss National Covid-19 Science Task Force» und allenfalls weitere Tatbeteiligte ist Strafanzeige wegen vorsätzlicher und erfolgreicher Schreckung der Bevölkerung gemäss Art. 258 des Strafgesetzbuches eingereicht worden. Anzeige erstattet haben der Trägerverein (...)

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Einen Monat vor der Abstimmung zum Covid-19-Gesetz kündigt der Bundesrat Lockerungen an

Die Schweiz habe nur mRNA-Impfstoffe, sagte Berset, doch das stimmt nicht. Trotz der kürzlichen Öffnungen, vor denen die Task Force gewarnt hatte, entspannt sich die epidemiologische Lage weiter. Die «Fälle» gehen wie im Vorjahr mit fortschreitendem Frühling zurück – damals noch ohne Impfung. Trotzdem mahnte Guy Parmelin an der Pressekonferenz des Bundesrates vom 12. Mai (...)

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UN-Bericht plädiert für ein globales Überwachungssystem

Ein Bericht der Vereinten Nationen lobt autoritäre Staaten für ihr «Pandemie»-Management. Weiter fordert er, der WHO künftig mehr Geld und Macht zu geben. Von Kit Knightly Ein neuer Bericht der Vereinten Nationen (UNO) behauptet, dass die Covid-19-«Pandemie» verhindert worden wäre, wenn die UNO und speziell die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mehr Vollmachten erhalten hätten. Der Bericht trägt den Titel «Covid-19: Make it the Last Pandemic». Erstellt wurde er vom (...)

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Wenn Journalisten zu Meinungspolizisten mutieren

Massnahmenkritische Leserbriefe schaffen es kaum noch in die grossen Zeitungen. Vereinzelt werden die Schreiber gar von den Journalisten gemassregelt. Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist gegenwärtig arg unter Beschuss. Zensur omnipräsent. Die sozialen Netzwerke gehen systematisch gegen impf- und regierungskritische Inhalte vor. Und auch die Mainstream-Medien üben tagtäglich eine Form der Zensur aus, nämlich Selbstzensur. Inhalte, die nicht (...)

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«Alle über einen Kamm scheren, widerspricht der Realität»

Flo Osrainik war zu Gast bei KenFM. Sein neues Buch ist «eine Anklageschrift für ein neues Nürnberg» (mit Video). Flo Osrainik hat in seinem Buch «Das Corona-Dossier» die Widersprüche zusammengefasst, die seit über einem Jahr politisch, wissenschaftlich und medial auf der Tagesordnung stehen. Es gebe seiner Meinung nach aber nirgendwo homogene Gruppen, so Osrainik. Es sei falsch, alle über einen Kamm zu scheren (...)

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