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Ein netteinander-Gedicht von Laura:
Die «Impfungen» könnten durch ADE (Antibody Dependent Enhancement) die Lage diesen Winter verschlimmern. Eventuell steigen die Zahlen nicht trotz, sondern wegen der Impfkampagne.
Gemäss der Zulassungsbehörde stärke eine dritte Dosis die Abwehr gegen das Coronavirus.
Die amerikanische Ärztin Carrie Madej hat kürzlich Impfstoffe von Moderna und Janssen untersuchen lassen. Es stellte sich heraus, dass es alle möglichen bizarren Strukturen enthielt, darunter ein „Objekt oder Organismus“ mit „Tentakeln, die aus ihm herauskommen“.
Geheime «Impfstoff»-Verträge enthüllen, dass Pfizer Regierungen «zum Schweigen bringt, das Angebot drosselt und Risiken verlagert, um Gewinne zu maximieren», so die Verbraucherschutzorganisation Public Citizen.
Viele Unklarheiten und fehlende Daten für eine Auffrischung mit dem Gen-Präparat von Moderna.
Die Biden-Administration forderte die US-Bundesstaaten auf, sich auf die Covid-«Impfung» von «jüngeren Kindern» im nächsten Monat vorzubereiten. Die dafür eingekauften Dosen suggerieren, dass nicht nur über Zwölfjährige «geimpft» werden sollen.
Der Grund sind Berichte über mögliche seltene Nebenwirkungen wie Mykoarditis oder Perikarditis, informiert die Nachrichtenagentur Reuters.
Die Analyse eines US-Krankenversicherers bestätigt, dass es nach der 2. Dosis der mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna in seltenen Fällen zu einer Myokarditis kommen kann.
Aufgrund der Varianten sieht Albert Bourla zudem eine jährliche Impfung als das wahrscheinlichste Szenario.
«Die Vereinigten Staaten werden das Arsenal der Impfstoffe sein, so wie wir im Zweiten Weltkrieg das Arsenal der Demokratie waren», betont der US-Präsident.
Die FDA genehmigt denn auch die dritte Pfizer-Dosis für Menschen ab 65 Jahren und andere gefährdete Amerikaner. Die Zulassung lässt allerdings viel Spielraum, um auch vielen weiteren Amerikanern die dritte Dosis zu spritzen.
Hersteller Biontech meldet, der getestete Impfstoff sei wirksam und sicher bei Kindern unter 12 Jahren. Getestet wurde er in über 90 Kliniken in den USA und Europa.
Nach Isabellis Tod hat das brasilianische Gesundheitsministerium die Impfung von 12- bis 17-Jährigen gegen COVID-19 ausgesetzt.
Doch Experten warnen davor, dass die Daten irreführend seien, informiert «The Defender». Es sei sogar fraglich, ob Kinder überhaupt geimpft werden müssten.
Diese Aussage machte die britische «BBC» bereits im Januar 2021. Jetzt hat sich selbst das israelische TV mit dem Exklusivvertrag zwischen Pfizer/Biontech und der Regierung beschäftigt.
Die beiden Pharmakonzerne haben vergangene Woche Gesuche für Booster-«Impfungen» eingereicht.
Hockertz erstellte mit anderen Forschern ein Gutachten über das Gen-Präparat von Pfizer. Für Jugendliche sei dieses unnötig, unwirksam und unsicher. Das Serum müsse für alle Altersgruppen vom Markt genommen werden.
Die Gesundheitsbehörde der Schweiz empfiehlt die Gen-Präparate genau den Personengruppen, bei denen BioNTech davon abrät. Auf eine Erklärung des BAG warten wir bis heute.
Klinische Versuche mit sechs Monate alten Kindern sind bereits im Gange.
Aktuell laufen mehrere Studien zu Corona-Impfungen für Kinder. Selbst Babys könnten schon bald gegen das Virus geimpft werden – zumindest theoretisch.
Von Lothar Mack
Wie das panamaische Gesundheitsministerium verkündete, sind «93 Prozent der derzeitigen Intensiv-Fälle» nicht oder nur teilweise geimpft.
Von Dr. med. Marco Caimi
Die FDA-Zulassung für den Pfizer-Impfstoff Comirnaty weise einige bizarre Aspekte auf, die vom Mainstream verschwiegen wurden.
Zwischen den Impf-Empfehlungen des Herstellers BioNTech und des Bundesamts für Gesundheit gibt es grosse Widersprüche. Das Fallbeispiel einer 60-jährigen Frau.
Mit den Auffrischimpfungen von Pfizer/BioNTech sollen Menschen mit geschwächtem Immunsystem geimpft werden.
Kritiker monieren, dass diese erfolgt sei, ohne dass unabhängige Experten die Daten erörtert hätten. Von Children’s Health Defense
Eine Frau aus New York entwickelte eine Woche nach der Injektion mit dem Pfizer-Gen-Präparat eine lebensbedrohliche toxische epidermale Nekrolyse. Ärzte vermuten die «Impfung» als Ursache.
Gut acht Monate nach der Notfallgenehmigung hat der COVID-19-Impstoff von Biontech und Pfizer in den USA nun auch als erstes Vakzin die vollständige Zulassung erhalten.
Der amerikanische Pharmariese Pfizer erwartet von seinem Corona-Impfstoff einen Gesamtjahresumsatz von rund 80 Milliarden Dollar. Das wäre eine Verdoppelung des Umsatzes im Jahr 2020. Pfizer hat weltweit mehr als eine Milliarde Impfstoffe geliefert. Wer profitiert am meisten davon? Die Aktionäre. Und wer sind die Aktionäre? Unter anderem der Milliardär Bill Gates.
Auf die Forderung von Aletheia, die Zulassung der Gen-Präparate zu sistieren, geht die Swissmedic nicht ein. Hingegen ignoriert sie eigene Richtlinien und geltende Gesetze. Und sie setzt Kinder und Jugendliche bewusst einem toxischen Risiko aus.
BioNTech setzt auch bei diesen Krankheiten auf die Boten-RNA-Technologie. In Afrika sind bereits Studien im Gang. Von Bon pour la tête
mRNA-Präparate bergen das Risiko, neurodegenerative Erkrankungen auszulösen. Die Arzneimittel-Zulassungsbehörde zieht daraus keine Konsequenzen.
Die Firmen nutzen die «hochansteckende Delta-Variante» und die angeblich bessere Wirksamkeit der mRNA-Präparate gegenüber «klassischen» Impfungen, um mehr Geld zu verlangen.
Neue Ergebnisse aus der laufenden Zulassungsstudie zeigen, dass die Schutzwirkung des mRNA-Impfstoffs Comirnaty (BNT162b2) von Biontech/Pfizer nach der 2. Dosis leicht, aber kontinuierlich abnimmt. Nach den in medRxiv publizierten Ergebnissen könnte früher oder später eine 3. Dosis notwendig werden.
Schuld ist laut Virus-Zar Dr. Anthony Fauci die Delta-Variante, die «eine aussergewöhnliche Fähigkeit hat, sich von Mensch zu Mensch zu übertragen».
Die Wirksamkeit der Pfizer/BioNTech-Injektion, dem Spitzenreiter der israelischen «Impf»-Kampagne, sei bei der Delta-Variante «schwächer» als Gesundheitsbeamte hofften.
Vor allem nach der Verabreichung von Pfizer/BioNTech- und Moderna-Spritzen wurden «geschwollene Lymphknoten» beobachtet.
Manche Länder impfen auch Touristen. Ein Covid-Zertifikat in der Schweiz ist damit aber nicht auf sicher, wie etwa viele Serben erleben.
Neue Studie: Blutproben von Personen, die eine Dosis der Gen-Präparate von Pfizer oder AstraZeneca erhalten hatten, hemmten die Variante Delta kaum. Die Verabreichung von zwei Dosen führte zu einer drei- bis fünfmal niedrigeren Immunreaktion als gegen die Alpha-Variante.
Die Unternehmen BioNTech und Pfizer sehen die Notwendigkeit einer dritten Dosis ihres Corona-Impfstoffs. Hintergrund sind Daten aus Israel, die auf einen Rückgang der Schutzwirkung nach einem halben Jahr hindeuten.
Einige Menschen zögern vor der Impfung, weil sie der mRNA-Impfung nicht vertrauen. Nun fordern Experten und Politiker, dass klassische Impfstoffe verfügbar gemacht werden.
In allen Ländern mit hoher Impfquote ist die Sterblichkeit in den zwei Monaten nach der Impfung gleich hoch oder höher als im gesamten Jahr 2020.
Bei mRNA-Impfstoffen fällt die Impfreaktion nach der zweiten Impfung meist stärker aus. Bei Astrazeneca ist es umgekehrt. Forschende haben nun eine mögliche Erklärung dafür gefunden
In einer am 29. Juni veröffentlichten Studie wurden 23 Fälle von Myokarditis bei gesunden Soldaten festgestellt.
Dies ergab eine Analyse eines spanischen Chemieprofessors.
Das zeigt eine neue grossangelegte Studie. Doch noch immer schätzen «Gesundheitsbehörden» den Nutzen von Gen-Präparaten grösser ein als die Risiken.
VAERS-Daten, die am Freitag von der CDC veröffentlicht wurden, zeigen insgesamt 387’087 Berichte über unerwünschte Ereignisse aus allen Altersgruppen nach COVID-Impfstoffen, darunter 6113 Todesfälle und 31’240 schwere Verletzungen zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 18. Juni 2021.
Entgegen der Behauptung von Moderna zirkulieren die S1- und Spike-Proteine im Blutplasma und gelangen in den ganzen Körper. Was das bedeute, wisse bisher niemand.
Erstmals wurde ein nach der «Impfung» Verstorbener untersucht. Fast alle Organe erzeugten positive SARS-CoV-2-Tests, doch der Patient hatte angeblich keine Covid-19-Symptome.
Trotz ungenügenden Studien und unbekannten Risiken empfehlen Swissmedic und BAG das experimentelle Vakzin für 12- bis 15-Jährige.
Dabei handle es sich um Präparate, deren Haltbarkeitsdatum auslaufe, informierte die panamaische Zeitung «La Prensa».
Noch vor dem neuen Schuljahr im September stehen die 12- bis 17-Jährigen auf dem «Impf»-Plan
Der Erfinder der mRNA-Impfstofftechnologie, Dr. Robert Malone, sagte, dass die Lipid-Nanopartikel des Covid-Impfstoffs die Injektionsstelle verlassen und sich in Organen und Geweben anreichern. Von Megan Redshaw, Children’s Health Defense
Die US-Seuchenschutzbehörde warnte die Ärzte bereits Anfang diesen Monats vor Herzmuskelentzündungen bei Jugendlichen nach einer mRNA-Dosis.
Zahlreiche junge Frauen berichten auf Twitter über Krämpfe und starke Blutungen nach einer Gen-Impfung. Die «Experten» sind ratlos.
Der Deutsche Ärztetag verletzt mit seiner Forderung der Durchimpfung der Kinder sein Berufsethos. Von Kathrin Schmidt
Für die makabre Studie werden Kinder und Erwachsene mit schweren Vorerkrankungen gesucht, die noch mindestens ein Jahr zu leben haben.
Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO) in Deutschland zeigt Rückgrat.
Der Impfstoff Comirnaty von Biontech/Pfizer erzeugt nach Laborstudien im Lancet nur eine abgeschwächte Immunität gegen die Variante Delta (B.1.617.2), die in England innerhalb kurzer Zeit zur häufigsten Form von SARS-CoV-2 geworden ist.
Brisant ist der Entscheid von Swissmedic im Zusammenhang mit einem kürzlich vom BAG veröffentlichten Informationsschreiben, in dem Kinder ab zehn Jahren als urteilsfähig betrachtet werden.
Selbst die Blut-Hirn-Schranke kann überwunden werden.
Sobald die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) grünes Licht gibt, soll die Impfkampagne in Spezialzentren und Sonderschulen starten.
Neuste, noch nie veröffentlichte Daten von Tierversuchen mit dem mRNA-Vakzin von Pfizer sind beängstigend.
Experten warnen, dass die Entscheidung, eine Kombination von Impfstoffen anzuordnen, eine «hochriskante Operation» ist.
Immer mehr Menschen haben schwere Symptome oder sterben nach einer Corona-Impfung.
Doch das Weisse Haus empfiehlt die Vakzine für Jugendliche weiterhin – trotz Warnungen der CDC.
Am Ärztetag wurde die Bundesregierung aufgefordert, unverzüglich eine Impfstrategie für Kinder und Jugendliche zu entwickeln.
Grundlage dieser Behauptungen ist die Studie «CombivacS» des Madrider Gesundheitsinstituts Carlos III.
Trotz starker Proteste der Anwohner hat die US-Umweltschutzbehörde die umstrittene Freisetzung von Millionen von gentechnisch veränderten «Killer-Mücken» auf den Koralleninseln Florida Keys genehmigt. Von William Engdahl, GlobalResearch
Hat sich Deutschland mit 410 Mio. Impfdosen auch 11’000 Todesfälle «eingekauft»?
Kein kritisches Hinterfragen, stattdessen Schönfärberei.
Gemäss Experten könnte dieses Urteil eine Auswirkung auf die Covid-19-Impfkampagnen haben. Doch eine Impfpflicht mit den mangelhaft getesteten mRNA-Vakzinen würde gegen den Nürnberger Kodex verstossen.
Ein brisantes Dokument der Johns-Hopkins-Universität ist aufgetaucht. General Flynn nennt es das «Kriegsspiel, das wir jetzt hautnah erleben».
Trotz Werbekampagne von Natalie Rickli über Twitter und einer Medienmitteilung der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich.
Eine irische Immunologin und Molekularbiologin weist auf die grosse Gefahr von mRNA-Vakzinen von Pfizer/BioNTech und Moderna hin. Beide Impfstoffe wurden in der EU und in der Schweiz zugelassen.
Im Gegensatz zu BioNTech/Pfizer übernimmt Curevac die Haftung, aber nur für Schäden an den Impfdosen
Brandenburg und Berlin bekommen weniger Impfdosen als vereinbart.
Dies schreibt der Chefarzt des Kantonsspitals St. Gallen.
Baxter stellt Produktionslinie in Haller Werk zur Verfügung.
Zudem seien bereits 107’000 Dosen des Gen-Vakzins von Pfizer/BioNTech eingetroffen.
Innerhalb von nur zwei Monaten wurde der nie auf Langzeit-Nebenwirkungen getestete Gen-Impfstoff von Pfizer/BioNTech in der Schweiz zugelassen.
«Geimpfte müssen während 15 Minuten überwacht werden, damit Ärzte bei allfälligen Nebenwirkungen schnell einschreiten können», schreibt TA.
Das gelte, bis alle Daten zu den kommenden Covid-19 Vakzinen gesichtet worden seien.
Die Langzeitfolgen würden bei den Geimpften beobachtet werden.
Die schweizerische Arzneimittelzulassungsbehörde Swissmedic sagt, ihr fehlen notwendige Informationen zu Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität, um drei verschiedene Coronavirus-Impfstoffe zu genehmigen.
Das BioNTech/Pfizer-Vakzin scheint nur die Schwere der Erkrankung zu mildern.
Es ist zudem noch nicht bekannt, ob der mRNA-Impfstoff BNT162b2 einen Einfluss auf die Fertilität hat.
Genvakzin von BioNTech/Pfizer soll schon ab kommender Woche verabreicht werden.
Die beiden hochkarätigen Experten haben zur Unterstützung ihres Antrags bei der EU-Zulassungsbehörde eine Petition lanciert, die ab sofort zur Unterzeichnung bereitsteht.
Die möglichen Langzeitschäden bleiben nach wie vor unbekannt.
Millionen Menschen werden zu Testobjekten der Pharmabranche.
Die Daten, die das belegen sollen, sind spärlich. Sie basieren auf nur 95 Infektionsfällen.
Sein begründetes Fazit zu den Kräften am Werk: «Das ist ein Konglomerat aus Politikdarstellern, willfährigen Behörden und gierigen Hütchenspielern in den Startups.»
Weltweit will das Duo bis Ende 2021 rund 1,3 Milliarden Dosen herstellen.
Was andere Medien berichten
Unter den grössten abonnierten Zeitschriften haben sich im Fünf-Jahre-Vergleich K-Tipp und Gesundheitstipp am besten gehalten. K-Tipp und Gesundheitstipp sind die einzigen der grossen abonnierten Zeitschriften, die einem Verlag gehören, der keine Dividenden ausschüttet.
Regelmässig hat der Wirt eines Restaurants in Zermatt gegen geltende Corona-Regeln verstossen. Die Polizei versiegelte die Beiz nun und blockiert sie mit Betonblöcken. Laut einem Medienbericht wollen sich nun offenbar Massnahmengegner solidarisieren.
Die meisten Menschen sind selbst zu krass selbstschädigendem Verhalten bereit, wenn eine Mehrheit das verlangt.
Unter anderem der FDP-Kantonsrat Marc Bourgeois und die Mitte-Kantonsrätin Yvonne Bürgin sprechen sich in einer überparteilichen Gruppe gegen die Änderung des Covid-19-Gesetzes aus.
Die 9. SRG-Umfrage zu Corona zeigt deutliche Veränderungen in der Gemütslage der Bevölkerung. Der Schweizer Weg überzeugt immer weniger.
Rigide Ausgangsverbote, Lieferengpässe und rasant steigende Lebensmittelpreise lassen die Anzahl der weltweit Hungernden rasant anwachsen.
Anm. der Redaktion: Flurin Condrau scheint vollstes Vertrauen in die RNA-Injektionen zu haben. Interessant ist das Interview der NZZ mit dem Medizinhistoriker trotzdem.
Während man in Berlin über das Tempo bei den Lockerungen diskutiert, ist Markus Söder zurück in alter Hardliner-Form: Die Maskenpflicht kommt an die Schulen zurück und für 3G soll nur noch ein PCR-Test gelten. Der kostet bis zu 120 Euro im Freistaat.
Beni Riedi (SVP) wollte von der Zuger Regierung wissen, was mit den Daten des Contact-Tracings passiert. Dies ist noch gar nicht genau definiert – nach zwei Jahren Pandemie.
Mehr Menschen als für diese Jahreszeit üblich husten und haben Schnupfen. Ein Infektiologe rät Erkälteten, Maske zu tragen, um die Testressourcen nicht ans Limit zu bringen.
Die Corona-Krise wirkt sich laut den Vereinten Nationen noch verheerender auf die Arbeitsmärkte aus als bislang befürchtet. Im laufenden Jahr verursache die Krise global den Wegfall von rund 125 Millionen Vollzeit-Jobs.
Das ausbeuterische kapitalistische System hüllt sich in ein menschenfreundliches Gewand. Exklusivabdruck aus „Eine Erde für alle! Einssein versus das 1 %“. Von Vandana Shiva
In einem Alters- und Pflegeheim in Muttenz BL wurde am 23. Oktober ein positiver Corona-Fall gemeldet. Bei weiteren Abklärungen wurden 27 Bewohnende und 14 Mitarbeitende positiv getestet. Eine Bewohnerin ist inzwischen tot.
Die Vorschläge wären nicht nur ein Angriff auf die bürgerlichen Freiheiten, sondern würden auch zu einer weiteren Störung der Lieferketten führen. Die Canadian Trucking Alliance (CTA) hat vor erheblichen „Unterbrechungen der Lieferkette“ gewarnt, wenn die USA Impfpässe an der Grenze durchsetzen.
Aussagekraft des “Fälle”-Voodoo tendiert gegen null
Die kommende Regierung wird beim Freiheitsabbau neue Wege beschreiten — wir kommen vom Plandemie-Regen in die Klima-Traufe.
Rund 60 Prozent der Bevölkerung sind gegen das Coronavirus geimpft. Dass eine Minderheit den Takt der Krise vorgibt, wollen sie nicht mehr erdulden.
A. Berset empfiehlt das Zertifikat gegen die von ihm durchgesetzten Massnahmen
Zur Eindämmung der Pandemie ist es eine hohe Impfquote nötig. Aber Ungeimpfte wollen nicht von ihrer Einstellung abrücken, belegt eine Forsa-Erhebung.
Vergangene Woche veröffentlichte die massnahmenkritische Gruppierung «Wir für euch» ein Video, in dem Kritik an der Schweizer Corona-Politik laut wird. Der Sprecher des Videos ist von der Kantonspolizei St. Gallen.
Der Twitter-Nutzer Brad Pilon hat einige besorgniserregende Statistiken der kanadischen Gesundheitsbehörde zu unerwünschten Ereignissen bei 12- bis 17-jährigen Männern im Zuge der steigenden Impfraten gefunden. Myokarditis hat sich innerhalb von zwei Monaten von 1 zu 10.000 (August) auf 1 zu 5.000 fast verdoppelt.
Russland macht große Fortschritte bei der Umsetzung der Genfer Vereinbarungen vom vergangenen Juni. Es bringt Syrien zurück ins Konzert der Nationen, ist bereit die Türkei von dort zu vertreiben, versöhnt Israel und den Iran, fasst in Afrika Fuß und verteilt absolute Waffen (Hyperschalltechnologie) in Asien. Die Vereinigten Staaten sind nicht mehr die Herren der Welt. Diejenigen, die den aktuellen Umbrüchen nicht folgen, werden die Verlierer der neuen, in Vorbereitung befindlichen Ära sein.
Essays, Meinungsbeiträge, Zwischenrufe
Wie es uns im verrückten Jahr 2020 ergangen ist
Buchtipp: Prisca Würgler hat die ganz persönlichen Corona-Geschichten von 32 Menschen gesammelt.
Walter Lippmann: Die Illusion von Wahrheit oder die Erfindung der Fakenews.
edition Buchkomplizen, 2021. 79 Seiten, Fr. 12.00.-/€ 12.00.-. Bestellung.
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