Meldungen über Unregelmässigkeiten in Spitälern oder originelle Widerstandsaktionen:
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Ein netteinander-Gedicht von Laura:
Der Twitter-Nutzer Brad Pilon hat einige besorgniserregende Statistiken der kanadischen Gesundheitsbehörde zu unerwünschten Ereignissen bei 12- bis 17-jährigen Männern im Zuge der steigenden Impfraten gefunden. Myokarditis hat sich innerhalb von zwei Monaten von 1 zu 10.000 (August) auf 1 zu 5.000 fast verdoppelt.
Post COVID betrifft nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Jugendliche. Das signalisiert eine Auswertung von Versichertendaten durch das Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV) und der Universitätsmedizin in Dresden, des Instituts für angewandte Gesundheitsforschung Berlin (ingef), des Robert-Koch-Instituts (RKI) und anderer.
"Sapere aude!" – "Wage es, weise zu sein!". Von Rudolf Hänsel
Weil das Rechtsmittel bei der Uni Zürich noch nicht vorliege, sei die aufschiebende Wirkung nicht gegeben, behauptet die Universitätsleitung. Der Jurist Artur Terekhov widerspricht.
Die Zuger Unternehmerin Karin Bieri hat es möglich gemacht, dass Jugendliche in Ausbildung verbilligt zu einem Covid-Zertifikat kommen. Damit dies weiterhin möglich bleibt, sind Spenden sehr willkommen.
Neue Zahlen des Bundesamts für Statistik zur Corona-Pandemie zeigen: Besonders junge Personen wurden durch Corona unglücklicher, während vom Homeoffice-Angebot vor allem die besser verdienenden Arbeitnehmer profitierten.
Die Analyse eines US-Krankenversicherers bestätigt, dass es nach der 2. Dosis der mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna in seltenen Fällen zu einer Myokarditis kommen kann.
Sie scheinen vor der «Impfung» mehr Angst zu haben als vor einer Infektion.
In vielen Klassen müssen Schüler durch Handzeichen bekanntgeben, ob sie geimpft sind. Das ist rechtswidrig.
Eine Pflegefachfrau berichtet «Corona-Transition», wie sie zuletzt immer mehr geimpfte Jugendliche im Spital behandeln musste. Sechster Teil der Serie: «Was in den Schweizer Spitälern wirklich passiert».
Trotz der Tatsache, dass COVID-19 nur geringe physische Auswirkungen auf Kinder hatte, bereiten die Gesundheitsbehörden die Voraussetzungen für eine weit verbreitete Impfung dieser Bevölkerungsgruppe vor.
Nach Isabellis Tod hat das brasilianische Gesundheitsministerium die Impfung von 12- bis 17-Jährigen gegen COVID-19 ausgesetzt.
In vielen Schulen müssen Schüler noch immer Masken tragen. Geimpfte werden von gewissen Massnahmen befreit.
Die Regionalregierung lockt junge Menschen mit einem Gewinnspiel für Tickets eines Musikfestivals. Bedingung: sich den ersten Schuss verpassen lassen. (Mit Video)
Ein unter Pseudonym schreibender leitender Angestellter einer Pharmafirma hält das «Impfen gesunder 12- bis 15-Jähriger gegen Covid-19 für moralisch, klinisch und ethisch falsch».
Seit Beginn dieses Jahres wurde der Testanteil bei Kindern und Jugendlichen um 240,5 Prozent erhöht: «Als Munition zur politisch gesteuerten Druck- und Panikmache.»
Das Risiko einer Herzmuskelentzündung nach Impfung ist bei Jungen sechs mal höher als wegen Covid hospitalisiert zu werden.
Geimpfte 12- bis 15-jährige Knaben haben nach der zweiten Dosis eine bis zu 22-mal grössere Wahrscheinlichkeit eine Herzmuskelentzündung zu erleiden als ungeimpft wegen «Covid-19» hospitalisiert zu werden.
Hockertz erstellte mit anderen Forschern ein Gutachten über das Gen-Präparat von Pfizer. Für Jugendliche sei dieses unnötig, unwirksam und unsicher. Das Serum müsse für alle Altersgruppen vom Markt genommen werden.
Die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci hat an den Eltern vorbei Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren direkt angeschrieben, um sie von einer Impfung zu überzeugen. Was aber in dem Schreiben fehlt, sind ausgewogene Informationen mit wissenschaftlicher Grundlage. Wir veröffentlichen hier einen Offenen Brief von Eltern, die sich über das “Forum Schule – wie weiter?” zusammengefunden haben, mit dem sich Bürger gegen diese Vorgehensweise wenden und Informationen und Begründungen einfordern können.
Für Verträge und politische Mitwirkung muss man in der Schweiz 18 Jahre oder älter sein. Nicht so beim hochriskanten Gen-Experiment mit mRNA-«Impfstoffen». Da sollen Kinder und Jugendliche selber entscheiden können.
Unzählige Fachleute im Gesundheitswesen sind mit den Massnahmen nicht einverstanden. Trotzdem machen sie aus privaten und wirtschaftlichen Gründen mit. Was kann man tun?
Wir leben in einer Epoche der legitimierten Kindesmisshandlung, betrieben von Politikern, Bürokraten, Pädagogen, Ärzten, Juristen und Eltern. Von Wolfgang Jeschke
Während die Ständige Impfkommission erst ab 18 Jahren zur Coronavakzine rät, gibt es in Sachsen eine neue Entscheidung. Grund seien Daten aus den USA und Israel – sowie die »überaus dynamische« Entwicklung der Pandemie.
Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) hat heute eine Indikationserweiterung für Spikevax, den COVID-19-Impfstoff von Moderna, empfohlen. Demnach soll das Vakzin künftig auch bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren eingesetzt werden können. Die EU-Kommission muss die Zulassung noch formal erteilen. Das gilt aber als Formsache.
Gestern feierte das Vereinigte Königreich den „Tag der Freiheit“, an dem alle Coronavirus-Beschränkungen aufgehoben werden sollten, aber Premierminister Boris Johnson dämpfte die Stimmung mit der Ankündigung, dass jeder, der ab Ende September einen Nachtclub betritt, sich zweimal impfen lassen muss.
Die Zahlen des Coronavirus verdoppeln sich schweizweit nahezu wöchentlich. In Genf haben sie sich verdreifacht. Viele stecken sich im Ausland an.
«Wir brauchen ein Aufholpaket für die versäumte Sozial-, Familien- und Bildungspolitik.» Das sagt der (Kinder-)Politikwissenschaftler Michael Klundt in einem zweiteiligen Interview mit den NachDenkSeiten.
120 österreichische Ärzte fordern in zahlreichen Statements die Eltern auf, die Empfehlung des österreichischen Gesundheitsministers – Kinder gegen Covid-19 zu impfen – gründlich zu überdenken.
Der ehemalige «Mister Corona» hält es für völlig vertretbar, die Kinder zu durchseuchen. Eltern und Lehrer fordern jetzt Massnahmen zum Schutz der Kinder.
Die musikalischen Helden unserer Jugend haben sich überwiegend mit dem System arrangiert — jetzt schicken sich Jüngere an, das Protestlied neu zu beleben.
In den millionenfach geteilten Videos werden verschiedene Flüssigkeiten auf Antigen-Schnelltests aufgetragen, um positive Resultate zu erzeugen. Von «The i».
Die Nachfrage nach Impfterminen lässt nach. Gerade jüngere Personen verzichten auf eine Impfung. Neele (19) und Janis (17) erzählen im Porträt, weshalb sie sich gegen die Impfung entschieden haben.
Psychischer Stress macht anfälliger für Infektionen.
79 Prozent der Jugendlichen nehmen wegen der Coronapandemie Lernrückstände wahr – das geht aus einer Umfrage hervor. Die Eltern sehen vor allem die Schulen in der Pflicht, die Lücken zu schließen.
Durchschnittlich wurde schon nach drei Minuten Messzeit ein Kohlendioxidgehalt erreicht, der um den Faktor sechs über dem Wert liegt, der vom deutschen Umweltbundesamt als inakzeptabel angesehen wird.
Der Bund will nach den Sommerferien weitertesten lassen – doch die Kantone wehren sich gegen die Einmischung.
Ein St. Galler Kantonsrat fordert dazu auf, gegen das Bundesamt für Gesundheit zu «schiessen». Sein Chatbeitrag erfolgt im Namen eines Regierungsrats.
Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) entscheidet voraussichtlich erst in ein paar Wochen über eine Zulassung des Coronaimpfstoffs von Moderna für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren. Es sei geplant, bis Ende Juli über den Antrag des US-Unternehmens zu entscheiden, sagte der Leiter der EMA-Impfstrategie, Marco Cavaleri, heute bei einem regelmäßigen Pressebriefing der EMA.
Majestätsbeleidigung oder notwendige Prüfung?
Wer nicht geimpft ist, braucht einen Test, um am Wochenende im Club feiern zu können. Weil es nicht genug Termine gibt, fallen die Opening-Partys für viele ins Wasser.
Weil die Menschen ihre Partys seit Ausbruch der Corona-Pandemie vermehrt draussen feiern, hat das Littering zugenommen. Die städtischen Behörden sind am Anschlag.
Bei jungen Menschen ist die Impfbereitschaft laut einer Umfrage von 20 Minuten besonders tief. Das BAG habe sich in seiner Kampagne vor allem auf die älteren Menschen konzentriert, lautet die Kritik.
Das junge Mädchen hatte gemäss ihren Eltern keine Erbkrankheit, doch laut Medien ist diese in der Krankenakte verzeichnet.
Der Immunologe Stefan W. Hockertz zeigt in seinem Buch «Generation Maske», wie Kinder unter Corona leiden und was wir dagegen tun können.
Die Stiko empfiehlt 12- bis 17-Jährigen eine Coronaimpfung – falls sie unter Vorerkrankungen leiden. Eltern müssen jetzt abwägen, Ärzte viel aufklären. Zu Besuch in einer Kinderarztpraxis.
Lockerungen, aber keine Impfungen für Kinder: Zahlreiche Eltern sehen ihre Kinder dem Virus schutzlos ausgeliefert. Sie fordern, dass auch für sie der Piks gegen Covid bald möglich ist.
Brisant ist der Entscheid von Swissmedic im Zusammenhang mit einem kürzlich vom BAG veröffentlichten Informationsschreiben, in dem Kinder ab zehn Jahren als urteilsfähig betrachtet werden.
Die Maske verfärbt sich ab einer bestimmten Menge an Kohlendioxid.
Deutschland zaudert beim Pandemieplan für Minderjährige. Denn noch streiten Experten, ob die frühe Impfung tatsächlich etwas bringt – oder sogar schaden könnte.
943 unerwünschte Reaktionen, darunter 23 als schwerwiegend eingestufte, wurden bei 12- bis 17-Jährigen gemeldet.
Mehrere tausend Menschen demonstrierten am Samstag friedlich und farbenfroh für die Grundrechte.
Zurück zum regulären Schulunterricht - dies ist laut Minister Spahn nur über das Impfen von Jugendlichen möglich. Er rief dazu auf, Biontech-Impfdosen für Schüler zu reservieren.
Junge Menschen sollen die nächsten Opfer des außer Rand und Band geratenen Impfwahns werden. Von Peter F. Mayer
Mitglieder der Landesärztekammer Hessen und Leiter des Gesundheitsamtes Frankfurt am Main finden deutliche Worte zu den Themen Schul-Schließungen oder verpflichtende Schnelltests für Schüler. Eine Einschränkung des Präsenzunterrichts sei „weder legitim, noch geeignet, erforderlich und angemessen“. Von Tobias Riegel.
Die Stimmen häufen sich, nun auch rasch die junge Generation mit einem Impfstoff gegen Covid-19 zu schützen.
Nur geimpfte Kinder hätten ein gesichertes Recht auf Kita- und Schulbesuch und würden ihren Familien die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen
Eine Studie in China belegt, dass Kurzsichtigkeit bei Schülern im ersten Halbjahr 2020 zunahm. Zusammenfassung eines Artikels von «Bon pour la tête».
Die Auswertung von 32 Mrd. Krankenkassenabrechnungen belegt eine deutliche Verschlechterung der psychischen Gesundheit der jüngeren US-amerikanischen Bevölkerung. Von FAIR Health
Laut einer neuen Studie der Bertelsmann Stiftung haben vor allem Jugendliche vermehrt Angst vor der Zukunft. Zudem drohe eine tiefe Spaltung der Gesellschaft.
Der deutsche Neurobiologe Gerald Hüther warnt vor irreversiblen psychischen Schäden bei Kindern durch die Massnahmen.
Gegen den Familienrichter von Weimar, der die Maskenpflicht an zwei Schulen aufhob, wurde Strafanzeige erstattet.
Kantonsrat Erich Vontobel verlangte vom Regierungsrat Belege dafür, dass die Maskenpflicht nützlich sei und keine Gesundheitsgefährdung verursache.
Freitagnacht kam es in St. Gallen zu grossen Sachschäden. Das Ereignis ist Ausdruck einer verfehlten Pandemiepolitik.
Das Problem sei nach dem Impfen die zweite Priorität von Boris Johnson
Was andere Medien berichten
Unter den grössten abonnierten Zeitschriften haben sich im Fünf-Jahre-Vergleich K-Tipp und Gesundheitstipp am besten gehalten. K-Tipp und Gesundheitstipp sind die einzigen der grossen abonnierten Zeitschriften, die einem Verlag gehören, der keine Dividenden ausschüttet.
Regelmässig hat der Wirt eines Restaurants in Zermatt gegen geltende Corona-Regeln verstossen. Die Polizei versiegelte die Beiz nun und blockiert sie mit Betonblöcken. Laut einem Medienbericht wollen sich nun offenbar Massnahmengegner solidarisieren.
Die meisten Menschen sind selbst zu krass selbstschädigendem Verhalten bereit, wenn eine Mehrheit das verlangt.
Unter anderem der FDP-Kantonsrat Marc Bourgeois und die Mitte-Kantonsrätin Yvonne Bürgin sprechen sich in einer überparteilichen Gruppe gegen die Änderung des Covid-19-Gesetzes aus.
Die 9. SRG-Umfrage zu Corona zeigt deutliche Veränderungen in der Gemütslage der Bevölkerung. Der Schweizer Weg überzeugt immer weniger.
Rigide Ausgangsverbote, Lieferengpässe und rasant steigende Lebensmittelpreise lassen die Anzahl der weltweit Hungernden rasant anwachsen.
Anm. der Redaktion: Flurin Condrau scheint vollstes Vertrauen in die RNA-Injektionen zu haben. Interessant ist das Interview der NZZ mit dem Medizinhistoriker trotzdem.
Während man in Berlin über das Tempo bei den Lockerungen diskutiert, ist Markus Söder zurück in alter Hardliner-Form: Die Maskenpflicht kommt an die Schulen zurück und für 3G soll nur noch ein PCR-Test gelten. Der kostet bis zu 120 Euro im Freistaat.
Beni Riedi (SVP) wollte von der Zuger Regierung wissen, was mit den Daten des Contact-Tracings passiert. Dies ist noch gar nicht genau definiert – nach zwei Jahren Pandemie.
Mehr Menschen als für diese Jahreszeit üblich husten und haben Schnupfen. Ein Infektiologe rät Erkälteten, Maske zu tragen, um die Testressourcen nicht ans Limit zu bringen.
Die Corona-Krise wirkt sich laut den Vereinten Nationen noch verheerender auf die Arbeitsmärkte aus als bislang befürchtet. Im laufenden Jahr verursache die Krise global den Wegfall von rund 125 Millionen Vollzeit-Jobs.
Das ausbeuterische kapitalistische System hüllt sich in ein menschenfreundliches Gewand. Exklusivabdruck aus „Eine Erde für alle! Einssein versus das 1 %“. Von Vandana Shiva
In einem Alters- und Pflegeheim in Muttenz BL wurde am 23. Oktober ein positiver Corona-Fall gemeldet. Bei weiteren Abklärungen wurden 27 Bewohnende und 14 Mitarbeitende positiv getestet. Eine Bewohnerin ist inzwischen tot.
Die Vorschläge wären nicht nur ein Angriff auf die bürgerlichen Freiheiten, sondern würden auch zu einer weiteren Störung der Lieferketten führen. Die Canadian Trucking Alliance (CTA) hat vor erheblichen „Unterbrechungen der Lieferkette“ gewarnt, wenn die USA Impfpässe an der Grenze durchsetzen.
Aussagekraft des “Fälle”-Voodoo tendiert gegen null
Die kommende Regierung wird beim Freiheitsabbau neue Wege beschreiten — wir kommen vom Plandemie-Regen in die Klima-Traufe.
Rund 60 Prozent der Bevölkerung sind gegen das Coronavirus geimpft. Dass eine Minderheit den Takt der Krise vorgibt, wollen sie nicht mehr erdulden.
A. Berset empfiehlt das Zertifikat gegen die von ihm durchgesetzten Massnahmen
Zur Eindämmung der Pandemie ist es eine hohe Impfquote nötig. Aber Ungeimpfte wollen nicht von ihrer Einstellung abrücken, belegt eine Forsa-Erhebung.
Vergangene Woche veröffentlichte die massnahmenkritische Gruppierung «Wir für euch» ein Video, in dem Kritik an der Schweizer Corona-Politik laut wird. Der Sprecher des Videos ist von der Kantonspolizei St. Gallen.
Der Twitter-Nutzer Brad Pilon hat einige besorgniserregende Statistiken der kanadischen Gesundheitsbehörde zu unerwünschten Ereignissen bei 12- bis 17-jährigen Männern im Zuge der steigenden Impfraten gefunden. Myokarditis hat sich innerhalb von zwei Monaten von 1 zu 10.000 (August) auf 1 zu 5.000 fast verdoppelt.
Russland macht große Fortschritte bei der Umsetzung der Genfer Vereinbarungen vom vergangenen Juni. Es bringt Syrien zurück ins Konzert der Nationen, ist bereit die Türkei von dort zu vertreiben, versöhnt Israel und den Iran, fasst in Afrika Fuß und verteilt absolute Waffen (Hyperschalltechnologie) in Asien. Die Vereinigten Staaten sind nicht mehr die Herren der Welt. Diejenigen, die den aktuellen Umbrüchen nicht folgen, werden die Verlierer der neuen, in Vorbereitung befindlichen Ära sein.
Essays, Meinungsbeiträge, Zwischenrufe
Wie es uns im verrückten Jahr 2020 ergangen ist
Buchtipp: Prisca Würgler hat die ganz persönlichen Corona-Geschichten von 32 Menschen gesammelt.
Walter Lippmann: Die Illusion von Wahrheit oder die Erfindung der Fakenews.
edition Buchkomplizen, 2021. 79 Seiten, Fr. 12.00.-/€ 12.00.-. Bestellung.
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